So kurz vor dem Weltuntergang erlebt der Black Metal noch einmal schwindelerregende Höhenflüge, welche man diesem todgeweihten Genre gar nicht mehr zugetraut hätte.
Viel wurde ja gemunkelt und spekuliert im Vorfeld der Veröffentlichung des nunmehr dritten Albums von den Sonnenrittern aus Helvetien. Nachdem das Debütalbum „Helvetische Urgewalt“ noch germanisch-völkische Tendenzen aufwies, mit dem Zweitwerk „Gazourmah“ die Sphären des futuristisch angehauchten Faschismus ausgelotet wurden, sollen sie mit ihrem neuen, „roten Werk“, dem Bolschewismus anheimgefallen sein.
So kurz vor dem Weltuntergang erlebt der Black Metal noch einmal schwindelerregende Höhenflüge, welche man diesem todgeweihten Genre gar nicht mehr zugetraut hätte.
Viel wurde ja gemunkelt und spekuliert im Vorfeld der Veröffentlichung des nunmehr dritten Albums von den Sonnenrittern aus Helvetien. Nachdem das Debütalbum „Helvetische Urgewalt“ noch germanisch-völkische Tendenzen aufwies, mit dem Zweitwerk „Gazourmah“ die Sphären des futuristisch angehauchten Faschismus ausgelotet wurden, sollen sie mit ihrem neuen, „roten Werk“, dem Bolschewismus anheimgefallen sein.
Was den Black Metal angeht, so ist Russland wie das finstere Land Mordor aus dem “Herr der Ringe”. Es liegt unter düsteren Schatten und hinter einem schwarzen Tor verborgen; man weiß nicht was dort passiert und welches Unheil sich in der menschenfernen Ödnis zusammenbraut; aber irgendwann taucht dann eine marodierende Horde Orks, angeführt von einer Bestie aus der Unterwelt, aus Mordor auf und überfällt mit lauten Geschrei und Getöse die ahnungslosen Menschen im Westen.
In der neunten Ausgabe haben wir uns mit den norwegischen Duo unterhalten und seitdem waren sie auch alles andere als untätig, im Gegenteil: Mit dem neuen Album „Imperator“ wird dem Hörer eine Doppel-CD mit 150 Minuten Spielzeit, die es mächtig in sich haben, vorgesetzt!
Die Bandgeschichte von BURZUM ist eine voller Missverständnisse und Irrtümer; und dazu gehört wohl auch die Annahme, Varg Vikernes würde es seinen zahlreichen Fans leicht machen und ihre Erwartungen, von ihm selbst geschürt, doch einfach mal ohne Wenn und Aber zufriedenstellen.
Am heutigen Tag hat die evangelische Landeskirche in Sachsen beschlossen, dass schwule Pfarrer mit ihren Partnern zusammenleben dürfen. Das Christentum, jedenfalls in Form der evangelischen Kirche, hat sich in unseren Breitengraden zur absoluten Lachnummer degradiert.
2011 war kein gutes Jahr für all jene, die sich gern mit fremden Federn schmücken. Einige prominente Zeitgenossen wurden erfolgreich als Plagiatoren überführt, und aus der Jagd nach dem Plagiat hat sich ein regelrechter Volkssport entwickelt.
Man sollte den norwegischen Black Metal-Musikern unter Androhung einer empfindlichen Strafe – Hand abhacken oder Zunge abschneiden, zum Beispiel – verbieten, sich an den eigenen Klassikern zu vergreifen.
In der Metal-Szene existiert die naive Vorstellung, auch eine Band dieses Genres kann es zu weltweiten Ruhm und beachtlichen Reichtum bringen. Allerdings sieht die Realität häufig doch ganz anders aus.
Es gibt die mittlerweile populäre These, dass der Black Metal in den frühen 1990ern eher ein psychologisches als ein musikalisches Phänomen gewesen ist.
MYSTICUM aus Norwegen, deren 1994er Debütalbum "In the Streams of Inferno" als Klassiker des Black Metal gilt, haben sich nach jahrelanger Abstinenz zurückgemeldet.
Dieses Debütalbum eines polnischen Solisten markiert einen Wendepunkt im Black Metal. Nicht etwa deshalb, weil der Black Metal hiermit neu erfunden/erschaffen wird. Ganz im Gegenteil! Mit „Heart of Darkness“ beißt sich die Katze in den Schwanz, und der Zirkelschluß ist vollbracht.
Der Gründer der ukrainischen Black Metal-Band LUCIFUGUM, Igor "Khlyst" Naumchuk, soll mit schweren Brandverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden sein.
In der Nacht vom 9. auf den 10. September ist Jonas Bergqvist alias "B", Gründungsmitglied, Hauptkomponist und Gitarrist von Lifelover unerwartet verstorben. Die Ursache seines Todes ist noch ungeklärt und wird ermittelt.